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22.11.2017

Zu Gast bei Stahlbau Nießing

Unternehmerfrühstück in Marbeck

Das Unternehmen Stahlbau Nießing war gestern Morgen Gastgeber des Unternehmerfrühstücks. Rund 100 Unternehmensvertreter kamen am Stammsitz des Familienunternehmens auf Einladung der Stadt zusammen, um sich zu treffen und den größten Arbeitgeber Marbecks kennenzulernen. Traditionsgemäß begrüßte Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing die Gäste und informierte kurz über die Haushaltslage der Stadt.

„Der Stadt Borken geht es nur so gut, wie es den Unternehmen gut geht“, so Schulze Hessing. Und zurzeit ginge es ihr richtig gut. Hohe Gewerbesteuereinnahmen und Rekordwerte bei der Einkommensteuer seien Belege für eine gute konjunkturelle Lage und einen sehr stabilen Arbeitsmarkt. Um das Thema Fachkräftemangel und Ausbildung ging es auch. Dabei kam auch das Projekt des Rotary-Clubs Borken zur Sprache. Der versucht in Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft, Flüchtlinge in Ausbildung zu bringen. Zurzeit machen drei junge Flüchtlinge eine Ausbildung, unter anderem beim Bauunternehmen Stewering, dessen Geschäftsführer Theo Heitkamp das Sozialprojekt bei den Rotariern betreut. Auch Nießing-Geschäftsführer Christoph Hadder betonte, dass das Marbecker Unternehmer demnächst einen Flüchtling ausbilden werde. Hadder hatte die unterschiedlichen Geschäftsfelder des Unternehmens näher vorgestellt, insbesondere die Schornstein- und Schalldämpfer-Produktion. Die Marbecker haben mit dem Frauenhofer-Institut spezielle Dämpfungs- und Abgassysteme entwickelt, die weltweit in Produktionsstätten und Kraftwerken zum Einsatz kommen.

Zuvor hatte der Ex-Geschäftsführer Heiner Nießing den Weg von der Firmengründung und Entwicklung von einer Huf- und Wagenschmiede über einen Landmaschinenhandel und -Werkstatt bis zu einem modernen Stahlbau-Unternehmen aufgezeigt. Nießings Sohn und Nachfolger Thomas stellte das Unternehmen an seinen beiden Standorten Marbeck und Borken vor, und Geschäftsführer Jürgen Hemsing nahm die Gäste mit auf einen kurzen Exkurs in die Welt der Superyachten. Das Marbecker Unternehmen baut seit einiger Zeit zusammen mit Partnerunternehmen Schalldämpfersysteme für Luxus-Schiffe.

Vor einer Betriebsführung stellte Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises noch die Aktion „Ökoprofit“ vor, an der auch Stahlbau Nießing teilnimmt.

Quelle: Borkener Zeitung

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- Wirtschaftsförderung -
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46325 Borken

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Telefon: 02861/939-104
E-Mail: katja.hoffboll(at)borken.de

Katrin Damme
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Tel. 02861/939-343
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